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1885 |
Die Anfänge – 1885 begründete unser Ururgroßvater Heinrich Kemner die Wurzeln der heutigen KEMNER HOME COMPANY. Nach Jahren der Wanderschaft wurde er in Bad Bederkesa sesshaft, gründete eine Familie und begann Möbel, Fenster und Türen zu fertigen. Er hätte wohl kaum geglaubt, was nach mehr als 100 Jahren aus seiner zwölf Quadratmeter großen Werkstatt entstanden ist … |
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1895 |
Der Handel beginnt – Im Jahr 1895 kaufte Heinrich Kemner ein Akkerbürgerhaus in der Mattenburgerstraße 10 in Bad Bederkesa. Diese Adresse sollte bis 1998 die Heimat des Kemner Einrichtungshauses bleiben. Erstmals begann in dieser Zeit auf der Handel mit Möbeln aus den Möbelfabriken. 1905 errichtete er das noch heute in der Mattenburgerstraße befindliche Geschäftshaus. |
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1912 |
Die zweite Generation – 1912 übernahm unser Urgroßvater Rudolf Kemner nach bestandener Meisterprüfung die Werkstatt und schaffte die ersten, gasbetriebenen Maschinen an. Die Werkstatt war nun 72 Quadratmeter groß und ernährte 3 Gesellen und 2 Lehrlinge. |
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1924 |
Der Neubeginn – Nach den Wirren des ersten Weltkriegs und den ersten Jahren der Weimarer Republik – verbunden mit fortschreitender Industrialisierung und hoher Inflation – war die Möbelherstellung nicht mehr rentabel. Deshalb wurde die Werkstatt zur Bautischlerei umgerüstet. Das Hauptbetätigungsfeld war die Reparatur von Fenstern und Türen … der Ursprung der KEMNER FENSTERBAU! |
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1939 |
Der Krieg– Der Betrieb wurde auf 1 Gesellen und 2 Lehrlinge dezimiert. Während des zweiten Weltkriegs kam der Möbelhandel vollständig zum erliegen. Rudolf Kemner hielt sich mit der Produktion von Wohnzimmerschränken, Schlafzimmern sowie Fenstern und Türen über Wasser und betrieb die Geschäfte alleine mit zwei Lehrlingen |
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1948 |
Die dritte Generation– Nach der Währungsreform setze eine allgemeine wirtschaftliche Belebung ein. Der Krieg hatte viel zerstört und der Bedarf an Fenstern, Türen und Treppen war groß. 1950 trat unser Großvater Roelf Kuiper in die Firma ein. Er hatte die zweite Tochter Rudolf Kemners, Annemarie, geheiratet und übernahm schließlich 1953 die Geschäfte |
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1954 |
Der erste Lieferwagen – Service wurde bei KEMNER schon immer groß geschrieben: Wurden bis dahin die Möbel noch mit Pferd und Wagen ausgebracht, so erlaubten die wirtschaftlichen Verhältnisse und die zunehmende Verbreitung des Automobils die Anschaffung eines ersten Lieferwagens. Dies war der Startschuss für eine beachtliche Expansion. 1975 wurden insgesamt bereits 23 Arbeitnehmer beschäftigt. |
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1975 |
Die vierte Generation – Mit dem Eintritt unseres Vaters Rudolf Kuiper schritt das Wachstum weiter voran. Die Bautischlerei wurde rechtlich und örtlich in das Gewerbegebiet Bederkesa ausgegliedert. 1982 zählten wir insgesamt bereits 30 Arbeitnehmer – davon sieben im Möbelhaus – und das Möbelhaus war auf eine Fläche von ca. 1.000 Quadratmeter angewachsen. |
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1998 |
Der Neubau im Handelspark – Ein weiterer Meilenstein in der KEMNER Geschichte war die Errichtung des neuen KEMNER Einrichtungshauses im Handelspark Bad Bederkesa. Die Ausstellungsfläche wurde auf 3.800 Quadratmeter vergrößert und die Mitarbeiterzahl allein im Möbelhaus auf 20 erhöht. Seit dem steht KEMNER für exklusive Einrichtungsmarken, hochwertigen Küchen und vor allem hervorragenden Service. |
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2007 |
Die fünfte Generation – Mit dem Eintritt von uns, den Geschwistern Jeanette und Nils Kuiper, führt auch die jüngste Generation die langjährige Familientradition weiter. Mit der nächsten Generation an Bord war es nun Zeit den nächsten Schritt zu gehen: Noch mehr Auswahl, noch mehr Service, aber weiterhin familiär und regional geprägt. Inzwischen beschäftigen wir fast 40 Mitarbeiter allein im Möbelhaus. |
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2008 |
Start der neuen KEMNER HOME COMPANY – Möbel Dein Leben Auf! |
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